Für Zentralküchen, Cateringgruppen und Restaurantketten
Warum Apicbase
Erstellen Sie Produktions-, Rotations-, Allergen- und Verbraucheretiketten direkt aus Ihrer Rezepturdatenbank.
Die Etiketten entstehen aus Ihren Rezepturdaten. Niemand tippt Zutaten oder Allergene noch einmal von Hand ein.
Zutaten oder Rezepturen einmal aktualisieren. Jedes Etikett übernimmt die Änderung automatisch.
Rezepturen, Einkauf, Produktion und Kennzeichnung greifen auf dieselben zentralen Daten zu.
Alle Küchen der Gruppe erstellen vorschriftskonforme Etiketten für FIFO, HACCP und Ernährungsvorgaben.
Jedes Etikett lässt sich auf die Rezepturen, Allergene und Zutatendaten zurückverfolgen, aus denen es entstanden ist.
Drucken Sie direkt auf den Etikettendruckern, die in Ihren Küchen schon stehen.
Was das umfasst
Vom Produktionsaufkleber bis zur vollständigen Verbraucherkennzeichnung – alle aus einer einzigen Rezeptur.
EU, UK und USA: Rezepturen erzeugen pro Land vorschriftskonforme Etiketten.
Kennzeichnungspflichtig in EU und UK, automatisch im Zutatenverzeichnis hervorgehoben.
Ändern Sie eine Zutat an einer Stelle – jedes Etikett, das sie verwendet, aktualisiert sich automatisch mit.
Etikettenarten
Von Verbraucheretiketten bis zu Datumsetiketten für die Küche: Format wählen und drucken.
Auf der Verpackung
In der Küche
Nährwerte je 100 g und je Portion mit % der Referenzmenge, Zutatenverzeichnis mit QUID und den 14 hervorgehobenen Allergenen, Aufbewahrung und Mindesthaltbarkeitsdatum. Nutri-Score optional.
Erforderlich für: Vorverpackte sowie vor Ort verpackte und direkt verkaufte Lebensmittel, die in EU, UK und EWR an Gäste abgegeben werden.
Dieselbe EU-Deklaration, mit dem Nutri-Score darunter. Der Score wird aus den Nährwerten abgeleitet, die Apicbase ohnehin berechnet, und ändert sich mit der Rezeptur.
Erforderlich für: Vorverpackte Sortimente in Märkten, die den Nutri-Score nutzen, etwa Belgien, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Spanien, Luxemburg und die Schweiz.
Das gerahmte Nutrition-Facts-Feld: Portionen, Kalorien, die vollständige Nährstoffliste mit % DV, die vier verpflichtenden Mikronährstoffe und die Fußnote.
Erforderlich für: Verpackte Lebensmittel, die in den USA verkauft werden.
Derselbe Nutrition-Facts-Inhalt als durchlaufender Textblock.
Erforderlich für: Kleine Verpackungen, auf denen das gerahmte Feld nicht passt.
Eine eigenständige Deklaration: „Enthält“, plus „Kann Spuren enthalten von“ für Allergene, die sich nicht ausschließen lassen.
Erforderlich für: Theken- und Buffetausgabe oder ergänzend zu einer vollständigen Deklaration.
Rezepturname, Produktionsdatum, Verbrauchsdatum und wer es gedruckt hat. Die Felder bleiben am Drucker bearbeitbar.
Erforderlich für: Jede Charge Mise en place, die die Küche verlässt oder in den Kühlraum geht.
Einfrierdatum in großer Schrift, darunter das berechnete Verbrauchsdatum.
Erforderlich für: Alles, was in den Schnellkühler oder die Tiefkühlung geht.
Auftaudatum, mit der kürzeren Haltbarkeit im Kühlbereich für das Verbrauchsdatum.
Erforderlich für: Produkte, die aus der Tiefkühlung zum Auftauen kommen.
Öffnungsdatum und das daraus folgende Verbrauchsdatum, sobald ein Liefergebinde angebrochen ist.
Erforderlich für: Großgebinde, Saucen, Milchprodukte, alles mit einer zweiten Haltbarkeit nach dem Anbruch.
So funktioniert es
Rezepturen in Apicbase enthalten schon alles, was Ihre Etiketten brauchen. Nährwerte und Allergene werden automatisch berechnet, es gibt also nichts von Hand einzugeben. Ändern Sie eine Zutat, ist das nächste Etikett, das Sie drucken, bereits aktuell.
Eingabe
In Apicbase vorhanden
Berechnung
Für jede Rezeptur bereit
Ausgabe
Etikett wählen und drucken.
Mehrere Regionen
Jeder Standort druckt Etiketten im Layout, in der Sprache und im Format, die sein Markt verlangt.
EU-konforme Etiketten in der jeweiligen Landessprache drucken, mit Nutri-Score, wo er genutzt wird.
Allergen-Etiketten für vor Ort verpackte Ware und UK-konforme Verbraucheretiketten drucken.
FDA-konforme Nutrition-Facts-Etiketten im Standard- oder Linearformat drucken.
Allergendeklarationen nach FSANZ-Standard drucken.
© Elysian Residences
Als die Lebensmittelaufsicht kam, haben wir den Allergenbericht direkt aus Apicbase gedruckt. Wir haben dreimal in Folge fünf Sterne bekommen. Sie sind begeistert, besonders von den Allergenen.
FAQ
Software für die Lebensmittelkennzeichnung erzeugt die Etiketten, die ein Lebensmittelbetrieb braucht, also Nährwert-, Zutaten-, Allergen- und Datumsetiketten, aus einer zentralen Produktdatenbasis, statt jedes einzelne zu gestalten oder von Hand zu tippen. Apicbase erzeugt sie aus Ihren Rezepturen: Weil die Rezeptur Zutaten, Nährwerte und Allergene bereits enthält, wird der Etiketteninhalt automatisch berechnet und bleibt an jedem Standort korrekt. Gedruckt wird auf Ihrem eigenen Etikettendrucker.
Ja. Beide werden aus den Zutaten jeder Rezeptur berechnet, auf Basis einer integrierten Lebensmitteldatenbank. Sie geben also keine Werte ein. Ändern Sie eine Rezeptur, ändert sich das Etikett mit. Voraussetzung sind vollständige Zutatendaten: Ein Etikett ist nur so genau wie die Rezeptur dahinter. Genau deshalb liegt das Allergenmanagement auf derselben Plattform.
Die operativen Etiketten, die eine Küche täglich nutzt, also Produktion, Tiefkühlung, Auftauen und Anbruch, sowie die Pflichtetiketten für vorverpackte Lebensmittel: eine EU-Deklaration, US Nutrition Facts im Standard- und im Linearformat, ein eigenes Allergen-Etikett und den Nutri-Score. Alle entstehen aus denselben Rezepturdaten und sind bereit für Ihren eigenen Drucker.
Ja. Etiketten für Produktion, Tiefkühlung, Auftauen und Anbruch halten fest, wann ein Artikel hergestellt wurde oder seinen Zustand gewechselt hat und wann er verbraucht sein muss. Das unterstützt die FIFO-Rotation und die Dokumentation für HACCP. In den meisten Küchen ist das die häufigste Kennzeichnungsaufgabe, und sie stützt sich auf dieselben Daten zu Rezeptur und Haltbarkeit wie Ihre Pflichtetiketten.
Ja. Etiketten lassen sich in mehreren Sprachen erzeugen, was für Gruppen mit Standorten in mehreren Ländern und für mehrsprachige Teams und Gäste zählt. Die Pflichtformate für EU und USA sind eingebaut, und die zugrunde liegenden Nährwert- und Allergendaten werden unabhängig vom Markt gleich berechnet.
Ja. Wenn Sie Rezepturen, Warenwirtschaft oder Produktion schon in Apicbase führen, entsteht die Kennzeichnung aus denselben Daten. Ein separates Etikettier- oder Allergenwerkzeug und die damit verbundene Doppelerfassung entfallen dann.
Nein. Apicbase druckt auf den gängigen Etikettendruckern, die in den meisten Küchen schon stehen, etwa von Zebra und Brother. Eine teure Druckerintegration müssen Sie nicht kaufen. Die Etiketten gehen direkt aus der Plattform an die Hardware, die bereits in Ihrer Küche steht.
Wichtig zu wissen: Apicbase erzeugt das Etikett, nicht den Drucker. Wenn Sie Hardware über mehrere Standorte hinweg standardisieren, klären wir im Gespräch, was kompatibel ist.
Apicbase ist kein kostenloser Etikettengenerator, sondern eine kostenpflichtige Plattform für Gruppen mit mehreren Standorten, die Rezepturen, Bestand, Einkauf und Kennzeichnung in einem verbundenen System brauchen. Kostenlose Etikettengeneratoren können für eine einzelne unabhängige Küche passen, aber sie halten keine Rezepturdaten. Also tippt weiterhin jemand Allergene und Nährwerte von Hand ein. Gastronomiegruppen mit mehreren Standorten entscheiden sich für Apicbase, weil die Kennzeichnung aus den Rezepturen entsteht, die sie im System ohnehin pflegen. Das ist deutlich effizienter und weniger fehleranfällig, als mehrere Systeme zu betreiben und Allergen- und Nährwertdaten manuell aktuell zu halten.
Ja. Apicbase ist SOC 2 Type 2- und DSGVO-konform, die Daten sind bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt, es gibt rollenbasierte Zugriffskontrolle und Single Sign-on, und die Daten jedes Kunden liegen isoliert in einem eigenen Tenant.
Nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) muss ein Etikett für vorverpackte Lebensmittel die Verkehrsbezeichnung tragen, dazu das vollständige Zutatenverzeichnis mit den 14 hervorgehobenen Hauptallergenen, QUID (Mengenkennzeichnung bestimmter Zutaten), die Nettofüllmenge, ein Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum, Aufbewahrungs- und Verwendungsbedingungen, Name und Adresse des Lebensmittelunternehmens sowie eine Nährwertdeklaration (Energie plus Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz). Wer vorverpackte Artikel in einer Zentralküche herstellt, muss jede dieser Angaben auf jedem Etikett richtig haben. Genau deshalb ist es besser, sie aus Rezepturdaten zu erzeugen als von Hand.
Die LMIV, die EU-Lebensmittelinformationsverordnung Nr. 1169/2011, verlangt, dass die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene überall dort angegeben und hervorgehoben werden, wo sie vorkommen. Bei vorverpackten Lebensmitteln steht das im Zutatenverzeichnis, üblicherweise im Fettdruck. Für lose abgegebene Ware, also Speisen an Theke, Buffet und Tisch, gilt die Auskunftspflicht ebenso: In Deutschland verlangt die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung, dass die Angaben schriftlich vorliegen oder mündlich erteilt werden, sofern ein schriftlicher Hinweis darauf vorhanden ist. Das trifft Gastronomiebetriebe direkt, nicht nur Hersteller. Wer die Allergenkennzeichnung aus der Rezeptur erzeugt, erfüllt beides aus demselben Datenbestand: Das Etikett für vorverpackte Ware und die Auskunft zur losen Ware stammen aus denselben Zutaten.
Ein FDA-Nutrition-Facts-Etikett zeigt Portionsgröße und Portionen je Packung, Kalorien und die deklarationspflichtigen Nährstoffe: Gesamtfett, gesättigte und Transfette, Cholesterin, Natrium, Kohlenhydrate insgesamt, Ballaststoffe, Zucker insgesamt und zugesetzter Zucker sowie Eiweiß, dazu Vitamin D, Calcium, Eisen und Kalium, jeweils mit % Daily Value. Kleine oder schmale Verpackungen dürfen das Linearformat (einzeilig) statt des senkrechten Standardfelds verwenden. Apicbase erzeugt beide Formate aus derselben Rezeptur.
Ein Nutrition Information Panel ist die standardisierte Nährwerttabelle, die in Australien und Neuseeland nach Standard 1.2.8 des Food Standards Code auf den meisten verpackten Lebensmitteln vorgeschrieben ist. Sie zeigt Werte je Portion und je 100 g oder 100 ml für Energie in Kilojoule, Eiweiß, Gesamtfett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker und Natrium, dazu die Portionsgröße und die Anzahl der Portionen je Packung. Allergendeklarationen folgen dem Plain English Allergen Labelling, das vorschreibt, bestimmte Allergene in klarer Sprache in einer fett gesetzten Angabe „Contains“ zu nennen.
In der EU und im UK müssen 14 Allergene überall dort angegeben und hervorgehoben werden, wo sie vorkommen: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid und Sulfite, Lupinen und Weichtiere. Andere Märkte legen eigene Listen fest. Weil Apicbase die Allergene aus jeder Zutat der Rezeptur liest, entsteht die Deklaration automatisch und aktualisiert sich, wenn sich eine Rezeptur ändert. Niemand muss daran denken, jedes einzelne zu markieren.
Der Nutri-Score ist eine freiwillige Kennzeichnung auf der Vorderseite der Packung (A bis E), die in mehreren europäischen Ländern die Nährwertqualität zusammenfasst. Gesetzlich vorgeschrieben ist er nicht. Die Nutzung ist kostenfrei, in Deutschland müssen Sie Unternehmen und Marken aber vorab registrieren und den Nutzungsbedingungen zustimmen. Die korrekte Verwendung prüft seit dem 1. März 2023 RAL LOGO LIZENZ. Wenn Sie ihn nutzen, berechnet Apicbase ihn aus der Rezeptur und setzt ihn auf das EU-Etikett, das Sie erzeugen. So bleibt er mit den Nährwerten auf derselben Verpackung konsistent.
Ein Produktions- oder Rotationsetikett ist ein internes Küchenetikett, also Produktion, Tiefkühlung, Auftauen oder Anbruch. Es hält fest, wann ein Artikel hergestellt wurde oder seinen Zustand gewechselt hat und wann er verbraucht oder entsorgt werden muss, als Grundlage für FIFO und HACCP. Ein Pflichtetikett ist das verbraucherseitige Etikett mit den vorgeschriebenen Nährwert-, Zutaten- und Allergenangaben für vorverpackte Lebensmittel. Die meisten Betriebe mit mehreren Standorten brauchen beide, jeden Tag, und Apicbase erzeugt beide aus denselben Rezepturdaten, bereit zum Drucken.