Der Druck ist da und alle nehmen ihn wahr.
Während unseres jüngsten Webinars über die Skalierung digitaler Abläufe in der Gemeinschaftsverpflegung haben wir über 100 Betreiber gefragt, wo sie stehen.
Das Ergebnis?
82 Prozent gaben an, dass sie „daran arbeiten, aber noch einen langen Weg vor sich haben.“
Lösungen für die Herausforderungen in der Gemeinschaftsverpflegung
Kein Wunder, denn der Druck ist überall. Doch zumindest sind die Prioritäten für alle klar.
Änderungen in der Gemeinschaftsverpflegung
Was sich insgesamt ändert:
- Steigende Personal- und Lebensmittelkosten
- Wachsender Druck bei der Regelkonformität und Berichterstattung
- Neue Ansprüche der Kunden und Gäste
- Notwendige digitale Klarheit über alle Unternehmensbereiche hinweg
Es handelt sich hierbei nicht um getrennte Herausforderungen. Es handelt sich um sektorweite Verschiebungen. Und die meisten Betreiber haben bereits die Bausteine, um sie zu lösen.
Datenprobleme in der Gemeinschaftsverpflegung
Das größte Hindernis: getrennte Systeme. Selbst gut ausgestattete Organisationen berichten:
- Front- und Back-of-House-Teams haben keine einheitliche Ansicht
- Beschaffung, Betrieb und Finanzen laufen über getrennte Datenströme
- Die Teams können nicht schnell auf Kostenänderungen oder ESG-Ziele reagieren
Infolgedessen verlieren sie Zeit, Gewinnspannen und Chancen.
Aber vielleicht sind Sie auf Ihrem digitalen Weg schon weiter, als Sie denken.
Integration mit Back-of-House-Systemen
In der Tat sagt die Mehrheit der Befragten, dass FoH und BoH zumindest teilweise miteinander verbunden sind.
Im Moment geht es darum, die Lücken zu schließen:
- vorhandene Systeme miteinander zu verknüpfen,
- die Arbeitsabläufe zu optimieren und
- den Wert von Daten zu erschließen, auf die Sie bereits Zugriff haben.
Was Betreiber in der Gemeinschaftsverpflegung brauchen, sind Systeme, die alles zusammenführen, damit der gesamte Betrieb als eine Einheit funktioniert.
Hier kommt Apicbase ins Spiel. Es ersetzt Kalkulationstabellen und Ungewissheiten mit einem einzigen System für:
- Rezepte und Chargenproduktion
- Sichtbarkeit der Bestände an allen Standorten
- Beschaffungsbedarf in Echtzeit
- Allergene, Nährwert- und CO₂-Daten
So weiß jeder Standort, was er vorbereiten muss, was er bestellen muss und wie er die Vorschriften einhalten kann.
Ganz gleich, ob Sie 30 Schulküchen oder 200 Arbeitsstandorte verwalten, Apicbase sorgt dafür, dass Ihre Teams schnell arbeiten, weniger Abfall produzieren und synchron bleiben.
Möchten Sie sehen, wie das funktioniert?